Donnerstag, 20. Dezember 2018

Auch Rechtsanwalt Daniel Sebastian nutzt die Weihnachts.Mahnbescheide


Die in Berlin tätige Kanzlei von Rechtsanwalt Daniel Sebastian ist seit vielen Jahren für die Musikindustrie tätig. Regelmäßig werden illegale Musik-Uploads in Tauschbörsen (z. B. BitTorrent) verfolgt.

Daher verschickt Daniel Sebastian jetzt zum Jahresende  Mahnbescheide wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung, die immer dem jeweiligen Internet-Anschlussinhaber zu Last gelegt wird.

Der Mahnbescheid vom Amtsgericht Hünfeld wird im Namen der DigiRights Administration GmbH ausgesprochen. Die Zahlungsaufforderung vom Mahngericht soll den Verbraucher unter Druck setzen, damit der Abmahner dennoch an Ihr Geld kommt.

Im Mahnverfahren werden „nur“ Geldforderungen geltend gemacht. Die vor Jahren geforderte Unterlassungserklärung ist nicht mehr relevant. Demnach ergeben sich folgende Positionen:
  • Lizenzgeld für die Musikproduzentin DigiRights Administration GmbH
  • Gebühren für die anwaltliche Tätigkeit der Abmahnkanzlei
  • Zinsen
  • Kosten des Mahnverfahrens vor dem Amtsgericht Hünfeld

Urheberrecht ist Spezialrecht
Die Rechtslage für den Empfänger des Mahnbescheides ist nicht einfach. Vor allem ist das Urheberrecht eine komplexe Rechtsmaterie. Verbraucher sind allein kaum in der Lage, Fragen zur Haftung und zur Höhe des angemessenen Schadenersatzes richtig zu lösen. Insbesondere gilt der Internet-Anschlussinhaber nach der Rechtsprechung als Täter der illegalen Musik-Uploads. Nach dem höchsten deutschen Zivilgericht spricht sogar eine tatsächliche Vermutung dafür, dass der Inhaber des Internet-Anschlusses auch für die hierüber begangenen Rechtsverletzungen persönlich verantwortlich ist (BGH, Urteil vom 12. Mai 2010, Az. I ZR 121/08 - „Sommer unseres Lebens" ; (BGH, Urteil vom 15.11.2012 – I ZR 74/12 - Morpheus ).

Dazu gelten unterschiedliche Verjährungsfristen:
  • Anspruch auf Unterlassung: 3 Jahre (nicht mehr relevant)
  • Anspruch auf Abmahnkosten: 3 Jahre
  • Anspruch auf Schadenersatz: 10 Jahre

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 12.5.2016, Az. I ZR 48/15 – Everytime we touch zwar vor kurzem festgestellt, dass Schadensersatzansprüche aus Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing grundsätzlich erst in 10 Jahren verjähren.

Verteidigung durch spezialisierten Fachanwalt als Trumpf
Bevor Sie also voreilig den geforderten Betrag überweisen oder dem Mahnbescheid ungeprüft widersprechen sollten Sie sich vorher mit einem Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht welcher sich schwerpunktmäßig mit dem Urheberrecht  (UrhG) befasst oder einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht, welcher sich schwerpunktmäßig mit den Erfordernissen des Onlinerechtes beschäftigt,  über die eigenen Chancen und Risiken und einen möglichen Vergleich beraten lassen.

Bevor Sie jetzt überstürzt entscheiden sollte die Sache und der Mahnbescheid mit seinen Folgen  fachanwaltlich und von jemanden mit speziellen Kenntnissen im Recht der Computerspiele überprüft werden.

Rechtsanwalt Jan Gerth, Inhaber der  IT-Kanzlei Gerth verfügt über alle beide hier relevanten Fachanwaltstitel. Er ist berechtigt die Titel Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für IT-Recht zu führen; daneben auch noch den Titel des   Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz,  Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.

Die IT-Kanzlei Gerth hat Erfahrung mit mehr als 5.000 Abmahnungen wegen Filesharing und über 200 Gerichtsverfahren bis hin zum BGH mit Abmahnkanzleien auf der Gegenseite und prüft, ob die Vorwürfe in der Abmahnung gerechtfertigt sind und der Anschlussinhaber überhaupt haftet. Gerne helfe ich Ihnen bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis mit dem Ziel, bei einem entsprechenden Sachverhalt die geforderte Summe zu drücken oder aber die Forderung komplett abzuweisen

Was tun, um sich erfolgreich zu wehren?
  • Kein Kontakt mit dem Abmahner aus Berlin
  • Kostenlose Erstberatung nutzen
  • Erfolgreiche Strategie vom erfolgreichen Anti-Abmahnanwalt erhalten


Zu dem Zweck der Überprüfung des Mahnbescheids senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren Kontaktdaten per Email oder per Fax.

Besser und unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei, den Mahnbescheid bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen können.

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir


telefonisch : 0800 88 7 31 32 (kostenfrei)
oder 05202 / 7  31 32,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de
in Verbindung setzen

Einem Mahnbescheid muss innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung widersprochen werden, andernfalls kann (und wird) der Antragsteller einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Damit kann er dann die Zwangsvollstreckung betreiben, also einen Gerichtsvollzieher beauftragen. Zwar kann man sich auch noch gegen einen Vollstreckungsbescheid wehren, man spart sich aber viel Aufwand und Ärger wenn man direkt fristgerecht dem Mahnbescheid widerspricht.

DigiRights Administration GmbH, vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Sebastian  – wird über den Widerspruch informiert und muss sich dann entscheiden, ob er den Anspruch im „normalen“ Klageverfahren weiterverfolgt.

Aus meiner Erfahrung lässt sich sagen: Rechtsanwalt Daniel Sebastian klagt nach einem Widerspruch gegen den Mahnbescheid durch die IT-Kanzlei Gerth  selten.

Wer also nun einen Mahnbescheid erhalten hat, darf nicht davon ausgehen, dass nach einem Widerspruch dagegen alles sein Bewenden haben wird, sondern muss sich dann auf das folgende Klageverfahren einstellen. Wenn man sich – nach anwaltlicher Beratung – sicher ist, das folgende Klageverfahren zu gewinnen, ist das ein gangbarer Weg. Völlige Sicherheit gibt es aber vor Gericht nicht.

Die IT-Kanzlei Gerth steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

Verteidigung lohnt sich
  • Kein vollstreckbarer Titel (Vollstreckungsbescheid)
  • Aktive Gegenwehr durch den Spezialisten Rechtsanwalt Jan Gerth
  • Abwehr der Zahlungsansprüche



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