Freitag, 11. März 2016

Bildabmahnung: Denecke Priess & Partner mahnt für Vincent Peters Photography ab

Die Berliner Rechtsanwaltskanzlei Denecke Priess & Partner bleibt auch im Jahr 2016 unter den Top- Kanzleien für Bildabmahnungen oder in der Sprache der Abmahner: Kanzlei zum Schutz der Rechte an Bildern im Internet.

Den Vorwurf der Urheberrechtsverletzungen an Bildrechten hat die KanzleiDenecke Priess & Partner schon für die Firmen  Stock4B GmbH , Copyright Services International, Caro Fotoagentur GmbH, W.E.N.N. Ltd.laif Agentur für Photos & Reportagen GmbH, mauritius images GmbH und der 55PLUS Medien GmbH verfolgt.

Jetzt liegt mir eine Abmahnung wegen der Verletzung von Nutzungs- und Verwertungsrechten an einem Bild in Auftrag von Vincent Peters Photography vor.

In der mir vorliegenden Abmahnung rügen die Rechtsanwälte Denecke Priess und Partner, der Abgemahnte habe urheberrechtlich geschütztes Bildmaterial auf dessen Internetseite verwendet und somit öffentlich zugänglich gemacht. Urheber des Bildmaterials ist der „international renommierte Berufsfotograf“ Vincent Peter Warfelmann.

Die Nutzung des Bildmaterials, insbesondere die unerlaubte öffentliche Zugänglichmachung gem. § 19a UrhG und die unerlaubte Vervielfältigung gem. § 16 UrhG sei ohne die Einwilligung durch den Rechteinhaber Vincent Peters Photography geschehen.

Diese widerrechtliche Nutzung sei nach § 97 ff. UrhG Grundlage für eine Reihe von Ansprüchen, die die Kanzlei nun für ihre Mandantin gelten machen möchte.

Die Kanzlei Denecke Priess und Partner fordert:

  • Auskunft über den Umfang und Dauer der Nutzung;
  • Auskunft über weitere Verletzungshandlungen durch den Abgemahnten auf weiteren Seiten, Portalen oder Medien;
  • Auskunft darüber,  woher das Bild bezogen und wie es verbreitet wurde und ob Lizensierungen stattgefunden haben;
  •  Sofortige Beseitigung der Urheberrechtsverletzung durch das Löschen des Materials auf der Interseite mitsamt der URL;
  • Zukünftige Unterlassung, dokumentiert durch  Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung;
  • Schadensersatzanspruch nach der Lizenzanalogie, der sich danach richtet, wie viel der Abgemahnte für eine ordnungsgemäße Lizensierung hätte zahlen müssen. Hier wird ein Betrag in Höhe von 1.069,50 € angesetzt. Dieser Lizenzschaden wird zusätzlich mit einem Aufschlag von 100% wegen fehlender Quellennennung versehen. Außerdem wird darauf verwiesen, dass sich der Betrag erhöhen kann, wenn festgestellt wird, dass die Nutzung in einem größeren Umfang erfolgt, als bisher angenommen;
  • Aufwendungsersatz für die Rechtsanwaltskosten in Höhe von 805,20 € bei einem Streitwert von 11.000,00 €.
  • Insgesamt fordert die Kanzlei Denecke Priess und Partner von dem abgemahnten Seitenbetreiber in Summe einen Betrag in Höhe von 2.941,20 €.
Eine optimale fachanwaltliche Beratung wird Ihnen dagegen aufzeigen können, dass durch die für Ihren speziellen Einzelfall passende Strategie die Belastung durch eine modifizierte Unterlassungserklärung oder die überzogene Kostenforderung auf ein erträgliches Minimum reduziert werden kann. Selbst mit den Kosten für die fachanwaltliche Beratung werden Sie in der Regel die Angelegenheit kostengünstiger klären und lösen können, als wenn Sie vorschnell mit der Rechtsanwaltskanzlei Waldorf Frommer Kontakt aufnehmen.

Der wichtigste Rat:
Handeln Sie nicht überstürzt: Unterschreiben Sie die vorformulierte Unterlassungserklärung nicht ohne vorherige fachkundige Prüfung des Sachverhaltes durch einen Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht bzw. einenFachanwalt für IT-Recht .

Rechtsanwalt Jan Gerth, Inhaber der  IT-Kanzlei Gerth verfügt über alle beide hier relevanten Fachanwaltstitel. Er ist berechtigt die Titel Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für IT-Recht zu führen; daneben auch noch den Titel des Fachanwaltes für Gewerblichen Rechtsschutz.

Nutzen Sie die von der Rechtsanwaltskanzlei Denecke Priess & Partner gesetzte Frist, sich fachanwaltlich beraten zu lassen. Die von der RechtsanwaltskanzleiWaldorf Frommer gesetzten Fristen sollten aber unbedingt beachtet werden, da andernfalls eine teure gerichtliche Auseinandersetzung droht.



Welches (Kosten-)Risiko gehen Sie nun bei einer fachanwaltlichen Beratung durch mich ein?

Zunächst einmal gehen Sie weder ein Risiko ein, noch werden Kosten fällig. Wenn Sie mir die Abmahnung vorab per Fax oder E-Mail zu Verfügung stellen, prüfe ich dies unverbindlich. Gerne können Sie mich auch anrufen um mir das Problem zu erklären.

Ich werde Ihnen den für Sie passenden Vorschlag zur Lösung des Problems unterbreiten und die damit verbundenen Kosten mitteilen. Erst wenn Sie die Kosten und die Möglichkeiten und Risiken kennen, können Sie sich entscheiden, welchen Weg Sie einschlagen möchten. Selbst wenn Sie sich dann gegen eine Bearbeitung durch mich entscheiden, fallen bis dahin keine Kosten an. Damit bleibt die Kontaktaufnahme risikolos.

Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.

Zu dem Zweck senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren Kontaktdaten per Email oder per Fax.

Besser und unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei, die Abmahnung bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen können.

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir
telefonisch :05202 / 7 31 32
oder kostenfrei unter 0800 88 7 31 32 ,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de


in Verbindung setzen.