Dienstag, 24. November 2015

Filesharing - TV-Serie "The Middle" bei Waldorf Frommer

Die Kanzlei Waldorf Frommer mahnt aktuell für die Warner Bros. Entertainment GmbH angebliche widerrechtliche Uploads, sog. Filesharing, an einer Episode der US-amerikanischen Fernsehserie " The Middle " ab.

The Middle ist eine US-amerikanische Sitcom, die seit 2009 von Warner Bros. Television produziert und vom US-Fernsehsender ABC ausgestrahlt wird. Die Idee zur Serie hatten DeAnn Heline und Eileen Heisler. Im Mittelpunkt der Serie steht die mittelständische Familie Heck, die in der fiktiven Stadt Orson in Indiana, USA, lebt. Die Handlung wird aus Sicht der Mutter Frankie Heck erzählt, die als wenig erfolgreiche Autoverkäuferin arbeitet. Ihr Mann Mike Heck ist Manager eines Steinbruches. Sie haben drei Kinder, Axl, Sue und Brick. Axl, der ältere Sohn, ist ein rebellischer Teenager. Sue, die Tochter, scheitert beständig trotz ihrer zahlreichen Versuche, in schulische Aktivitäten aufgenommen zu werden. Der jüngere Sohn, Brick, ist sehr intelligent, hat aber Probleme mit sozialen Kontakten. Die deutschen Ausstrahlungsrechte liegen bei ZDFneo, wo die Ausstrahlung der ersten fünf Staffeln vom 1. März 2012 bis zum 4. Oktober 2014 stattfand.

Im September 2015 begann in den USA die Ausstrahlung der siebten Staffel. (Quelle: Wikipedia)


Die Kanzlei Waldorf Frommer fordert  469,50 € für die illegale Verbreitung einer urheberrechtlich geschützten Folge der TV-Serie " The Middle“ in Filesharing-Netzwerken.

Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte machen dabei einen Schadensersatz von 300,00 € und einen Aufwendungsersatz, dahinter verbergen sich die Rechtsverfolgungskosten  in Höhe von 169,50 € geltend. Insgesamt fordert die Kanzlei Waldorf Frommer somit 469,50 € von den abgemahnten Anschlussinhaber.

Aber wie bisher gelten auch für die neuen Abmahnungen der Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwälte:

  • Setzen Sie sich nicht selbst mit der Waldorf Frommer Rechtsanwälte in Verbindung! Jede noch so unbedachte Äußerung würde zu rechtlich nachteiligen Folgen führen.
  • Unterschreiben Sie die vorgefertigte Unterlassungserklärung auf keinen Fall, da Sie sich dann auch zur Zahlung der geforderten 469,50 € verpflichten und ein Schuldeingeständnis abgeben.
  • Aufgrund der gravierenden Rechtsfolgen und der technischen Fehlerbelastung der Ermittlung der IP-Adresse sollte die Abmahnung fachanwaltlich überprüft werden.
  • Prüfen Sie, ob der abgemahnte Verstoß tatsächlich über Ihren Anschluss begangen worden ist – ganz gleich ob von Ihnen selbst oder einer anderen Person, die Ihren Anschluss benutzte (Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Enkel, Patienten, Mieter, Kunden, Besucher).
  • Oft sind Abmahnungen wegen vermeintlichem Filesharing nicht rechtens, da der abgemahnte Inhaber des Internetanschlusses weder als Täter, noch als Störer haftet.
  • Der BGH hat entschieden, dass der Anschlussinhaber nicht für volljährige Familienmitglieder und Mitbewohner haftet, die ohne seine Kenntnis Rechtsverletzungen begehen (BGH, Urteil vom 8. Januar 2014 - I ZR 169/12 - BearShare). In diesem Fall haftet dieses Familienmitglied selbst.
  • Haben Minderjährige die Urheberrechtsverletzungen begangen, so hängt die Haftung der Eltern hierfür davon ab, ob sie ihre Kinder über die verbotene Teilnahme an Internettauschbörsen im Vorfeld aufgeklärt haben und zu keiner Zeit davon ausgehen konnten, dass ihr Kind sich nicht an das Verbot hält (BGH, Urteil vom 15.11.2012 – I ZR 74/12 - Morpheus ).
  • Der BGH hat mit Urteil vom 12. Mai 2010, Az. I ZR 121/08 - „Sommer unseres Lebens" entschieden, dass für einen Anschlussinhaber keine Haftung bei ausreichend gesichertem WLAN besteht.
  • Die IT-Kanzlei Gerth hat Erfahrung mit mehr als 5.000 Abmahnungen wegen Filesharing und über 100 Gerichtsverfahren mit Abmahnkanzleien auf der Gegenseite und prüft, ob die Vorwürfe in der Abmahnung gerechtfertigt sind und der Anschlussinhaber überhaupt haftet. Gerne helfe ich Ihnen bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis mit dem Ziel, bei einem entsprechenden Sachverhalt die geforderte Summe zu drücken oder aber die Forderung komplett abzuweisen.
  • Für den Fall, dass der abgemahnte Anschlussinhaber weder als Täter, noch als Störer haften muss, sieht meine optimale Verteidigung so aus, dass keine Unterlassungserklärung und auch keine modifizierte Unterlassungserklärung abgegeben wird und dass keine Zahlung an die Abmahnkanzlei erfolgt.

Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.

Zu dem Zweck senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren Kontaktdaten per Email oder per Fax.

Besser und unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei, die Abmahnung bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen können.

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir
telefonisch : 0800 88 7 31 32 (kostenfrei)
oder 05202 / 7  31 32,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de

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