Dienstag, 21. Juli 2015

Immer diese US-amerikanischen Serien - Constantine findet Anhänger bei Filesharern und Anwälten der Kanzlei Waldorf Frommer

Die Kanzlei Waldorf Frommer mahnt aktuell für die Warner Bros. Entertainment GmbH angebliche widerrechtliche Uploads, sog. Filesharing, an der TV-Folgen  der 1. Staffel der US-amerikanischen TV-Serie " Constantine" ab.

Constantine ist eine US-amerikanische Fernsehserie, welche auf den von DC Comics publizierten Hellblazer-Comics basiert und am 24. Oktober 2014 ihre Premiere beim Sender NBC feierte. Aufgrund unverhältnismäßig schwacher Quoten sah der Sender davon ab eine zweite Staffel der Serie zu bestellen und setzte sie erwartungsgemäß nach einer Staffel mit 13 Folgen ab. Nach dem Film Constantine aus dem Jahr 2005 war dies der zweite Versuch, die Vorlage zu verfilmen.

Hellblazer war eine seit den 1980er Jahren erscheinende US-amerikanische Comicserie, die die Abenteuer des übernatürlich begabten Detektivs und Antihelden John Constantine zwischen Himmel und Hölle behandelt. Der Charakter John Constantine, ursprünglich von Alan Moore für dessen Horrorreihe Swamp Thing entwickelt, ist ein stets Trenchcoat tragender Magier mit großer Ähnlichkeit zum Musiker Sting bzw. dessen Figur Ace im Film Quadrophenia.

Seit 1988 trat Constantine in seiner eigenen Comicserie Hellblazer auf, die von Autor Jamie Delano und Zeichner John Ridgway erarbeitet wurde. Die Serie, ursprünglich ein Ableger der Comicserie Swamp Thing, wurde lange Zeit von Vertigo, einer mehr auf erwachsene Leser ausgerichteten Unterabteilung von DC Comics, herausgegeben. Seit dem verlagsweiten Flashpoint-Ereignis wurden viele ursprünglich der Hauptkontinuität von DC entstammende Titel wieder in diese integriert. Der Titel Hellblazer war dabei als Zugpferd von Vertigo zwar die Ausnahme, denn „seine“ Serie wurde fortgeführt, parallel trat die Figur des John Constantine aber im Rahmen der Justice League Dark in der DC-Hauptkontinuität auf, wobei die jeweiligen Abenteuer nicht miteinander verwoben waren.

Die Serie wurde im Jahr 2013 mit der US-Ausgabe #300 eingestellt und von der Reihe Constantine abgelöst, die Bestandteil des neuen DC-Universums ist (The New 52).

Eine deutschsprachige Ausstrahlung der Serie ist bei ProSieben geplant.
(Quelle: Wikipedia)

Die Kanzlei Waldorf Frommer fordert  469,50 € für die illegale Verbreitung der urheberrechtlich geschützten Serienfolge " Constantine“ in Filesharing-Netzwerken.

Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte machen dabei einen Schadensersatz in Höhe von 300,00 € und einen Aufwendungsersatz, dahinter verbergen sich die Rechtsverfolgungskosten in Höhe von 169,50 € ,  in Höhe von 469,50 € geltend.

Aber wie bisher gelten auch für die neuen Abmahnungen der Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwälte:

  • Setzen Sie sich nicht selbst mit der Waldorf Frommer Rechtsanwälte in Verbindung! Jede noch so unbedachte Äußerung würde zu rechtlich nachteiligen Folgen führen.
  • Unterschreiben Sie die vorgefertigte Unterlassungserklärung auf keinen Fall, da Sie sich dann auch zur Zahlung der geforderten Summe verpflichten und ein Schuldeingeständnis abgeben.
  • Aufgrund der gravierenden Rechtsfolgen und der technischen Fehlerbelastung der Ermittlung der IP-Adresse sollte die Abmahnung fachanwaltlich überprüft werden.
  • Trotz der zweifelhaften Rechtslage und der oft fehlerbehafteten Feststellung der Downloads empfiehlt sich in einigen bestimmten  Fällen die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung.
  • Prüfen Sie, ob der abgemahnte Verstoß tatsächlich über Ihren Anschluss begangen worden ist – ganz gleich ob von Ihnen selbst oder einer anderen Person, die Ihren Anschluss benutzte (Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Enkel, Patienten, Mieter, Kunden, Besucher).
  • Der BGH hat entschieden, dass der Anschlussinhaber nicht für volljährige Familienmitglieder und Mitbewohner haftet, die ohne seine Kenntnis Rechtsverletzungen begehen (BGH, Urteil vom 8. Januar 2014 - I ZR 169/12 - BearShare). In diesem Fall haftet dieses Familienmitglied selbst.
  • Haben Minderjährige die Urheberrechtsverletzungen begangen, so hängt die Haftung der Eltern hierfür davon ab, ob sie ihre Kinder über die verbotene Teilnahme an Internettauschbörsen im Vorfeld aufgeklärt haben und zu keiner Zeit davon ausgehen konnten, dass ihr Kind sich nicht an das Verbot hält (BGH, Urteil vom 15.11.2012 – I ZR 74/12 - Morpheus ).
  • Der BGH hat mit Urteil vom 12. Mai 2010, Az. I ZR 121/08 - „Sommer unseres Lebens" entschieden, dass für einen Anschlussinhaber keine Haftung bei ausreichend gesichertem WLAN besteht.
  • Die IT-Kanzlei Gerth hat Erfahrung mit mehr als 5.000 Abmahnungen wegen Filesharing und über 100 Gerichtsverfahren mit Abmahnkanzleien auf der Gegenseite und prüft, ob die Vorwürfe in der Abmahnung gerechtfertigt sind und der Anschlussinhaber überhaupt haftet. Gerne helfe ich Ihnen bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis mit dem Ziel, bei einem entsprechenden Sachverhalt die geforderte Summe zu drücken oder aber die Forderung komplett abzuweisen
  • Für den Fall, dass der abgemahnte Anschlussinhaber weder als Täter, noch als Störer haften muss, sieht meine optimale Verteidigung so aus, dass keine Unterlassungserklärung und auch keine modifizierte Unterlassungserklärung abgegeben wird und dass keine Zahlung an die Abmahnkanzlei erfolgt.
  • Ob und welche Folgen die drei aktuellen BGH-Entscheidungen vom 11. Juni 2015, welche der BGH ganz originell Tauschbörse I, Tauschbörse II und Tauschbörse III benannt hat, zukünftig auf die Verteidigung gegen Abmahnungen wegen Filesharing haben werden, wird man ganz sicher erst nach der Veröffentlichung der schriftlichen Urteilsbegründung ermessen können. Schon jetzt lässt sich aber mutmaßen, dass diese Entscheidungen die Verteidigung gegen eine Abmahnung nicht erleichtern werden. Daher ist auch oder gerade zukünftig die einzelfallbezogene Verteidigung gegen Filesharing-Abmahnungen wichtig.

Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.

Zu dem Zweck senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren Kontaktdaten per Email oder per Fax.

Besser und unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei, die Abmahnung bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen können.

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir
telefonisch :05202 / 7 31 32
oder kostenfrei unter 0800 88 7 31 32 ,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de

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