Freitag, 2. Januar 2015

Negative Bewertungen tun auch Ärzten weh - Linderung schafft der Fachanwalt

Das Internetportal Jameda.de , nach eigener Auffassung Deutschlands größte Arztempfehlung,  bietet Patienten und anderen die Möglichkeit, Ärzte mit Schulnoten und eigenen Texten zu bewerten. Für eine Vielzahl von Kranken und Patienten stellen solche Arztbewertungsportale wie eben Jameda.de, Sanego.de oder esando.de eine erste Möglichkeit dar, um sich vorab über Ärzte und Krankenhäuser zu informieren, ohne zuvor eigene Erfahrungen mit dem Arzt gemacht haben zu müssen. Daher ist der gute Ruf eines Arztes in Portalen wie Jameda heutzutage wichtiger denn je.



Grenzen der Zulässigkeit von negativen Bewertungen

Dem Interesse an der freien Meinungsäußerung und dem Informationsinteresse des Patienten steht das Persönlichkeitsrecht des Arztes bzw. dessen Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb, das auch für Selbständige gilt, entgegen. Nicht jede Meinung, die auf einem Bewertungsportal geäußert wird, ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Unzulässig sind die Schilderung von unwahren Tatsachenbehauptungen oder das Zitieren von Äußerungen, die der Arzt nicht oder nicht dergestalt getätigt hat. Ebenso unzulässig sind Meinungsäußerungen, denen ein Anknüpfungspunkt fehlt oder Äußerungen, bei denen die Verächtlichmachung des Arztes im Vordergrund steht. Strafbare Äußerungen wie Beleidigungen, üblen Nachrede oder Verleumdung sind selbstverständlich ebenso wenig erlaubt.




Herabsetzende Tatsachenbehauptungen und Schmähkritik muss sich ein Arzt nicht gefallen lassen. Als Fachanwalt mit entsprechender Erfahrung kann ich Ihnen helfen, Ihren guten Ruf wieder herzustellen und die negativen Bewertungen entfernen zu lassen.


Sollten Sie eine negative rufschädigende Bewertung auf einem Portal wie Docinsider, Jameda oder Sanego erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir

telefonisch :05202 / 7 31 32 ,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de


in Verbindung setzen.