Freitag, 9. Mai 2014

Was schreib ich nur über die Debcon....

Ich hatte mich so auf den Termin vor dem AG Charlottenburg gefreut.
Die Debcon hatte geklagt und wurde aufgefordert vernünftig zu begründen warum der Anspruch geltend gemacht wird. In der zweiwöchigen Frist hierzu bekam ich folgendes Angebot . Auf den Post bekam ich binnen zwei Tagen ganz böse Post aus Witten:



Sehr geehrter Herr Gerth,

wie wir leider auch ohne Clown zum Frühstück feststellen mussten, sehen Sie Ihre Aufgabe nicht so wie wir in der Klärung einer Strafsache, sondern in der Polarisierung zum eigenen Nutzen.


Nicht, weil es in Berlin zum Zeitpunkt des Termins schön sein soll, sondern auch Ihrem nicht nachvollziehbaren Handeln Rechnung zu tragen, ziehen wir unser Angebot vom 21.03.2014 zurück.


Nun dachte ich ja, jetzt kommt so richtig was und die Debcon würde sich mit aller Macht in eine der ZPO angemessene Klagebegründung machen und in Berlin in Handballteamstärke auflaufen. Aber weit gefehlt.


Einen Tag vor dem Termin kam das Fax mit der Absage des Termins vom AG Charlottenburg, welche die magere Mitteilung enthielt, die Klage sei zurückgenommen worden.


Ich bin enttäuscht.
Erst klagt Kollege Sebastian Wulf und zeigt dann an, dass der die Debcon nicht mehr vertritt, dann fühlt sich diese auf den Schlips getreten und dann als der Mandant und ich schon alles besprochen und uns zum Frühstück verabredet hatten kneifen die einfach.


So geht das doch nicht.


Wie soll ich jetzt die Schreiben, ok die nicht, aber auch die Klagen noch Ernst nehmen? Und wer soll die noch Ernst nehmen?