Mittwoch, 5. März 2014

Abmahnungen wegen Filesharings des Films "The Purge – Die Säuberung" durch APW Rechtsanwälte & Notar


Die Firma Universal Pictures International Germany GmbH aus Wuppertal lässt derzeit über die Dortmunder  Rechtsanwaltskanzlei  APW Rechtsanwälte & Notar urheberrechtliche Abmahnungen verschicken.

Den Anschlussinhabern wird vorgeworfen den dystopischen Thriller mit gesellschaftskritischen Untertönen „The Purge – Die Säuberung“ (Start: 13. Juni 2013)  über sog. Internettauschbörsen bzw. Peer-to-Peer-Netzwerke unerlaubt öffentlich zugänglich gemacht zu haben. Damit hätten sie dann die Urheberrechte der Firma Universal Pictures International Germany GmbH mittels Filesharing verletzt.

Die APW  Rechtsanwälte & Notar fordern neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und der sofortigen Löschung des Films  zur Abgeltung aller Ansprüche eine pauschale Zahlung von 530,00 € (Schadensersatzbetrag in Höhe von 380,00 € und Rechtsanwaltskosten in Höhe von 150,00 €).

Wie sollten Sie sich verhalten wenn Sie eine Abmahnung wegen Filesharing der APW Rechtsanwälte für den Film The Purge – Die Säuberung erhalten haben?

  • Setzen Sie sich nicht selbst mit der Kanzlei APW  Rechtsanwälte & Notar in Verbindung! Jede noch so unbedachte Äußerung würde zu rechtlich nachteiligen Folgen führen.
  • Unterschreiben Sie die vorgefertigte Unterlassungserklärung auf keinen Fall, da Sie sich dann auch zur Zahlung der geforderten 530,00 € verpflichten und ein Schuldeingeständnis abgeben.
  • Aufgrund der gravierenden Rechtsfolgen und der technischen Fehlerbelastung der Ermittlung der IP-Adresse sollte die Abmahnung fachanwaltlich überprüft werden.
  • Trotz der zweifelhaften Rechtslage und der oft fehlerbehafteten Feststellung der Downloads empfiehlt sich in den meisten Fällen die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung.
  • Prüfen Sie, ob der abgemahnte Verstoß tatsächlich über Ihren Anschluss begangen worden ist – ganz gleich ob von Ihnen selbst oder einer anderen Person, die Ihren Anschluss benutzte (Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Enkel, Patienten, Mieter, Kunden, Besucher). Wenn der Verstoß nicht durch den Anschlussinhaber selbst begangen worden ist, kann eine deutliche Reduzierung der Forderung erreicht werden.
    Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann. Zu dem Zweck senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren Kontaktdaten per Email oder per Fax. Wenn  Sie mir auch eine Rückrufnummer mitteilen, rufe ich Sie auch kurzfristig zurück.
    Besser und unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei, die Abmahnung bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post