Sonntag, 1. September 2013

Empfehlungen von Kollegen sind mir die Liebsten

Empfehlungen  sind das "Ah" und "Oh" im Marketing. Mund-zu-Mund-Propaganda nennt man das wohl auch. Wenn dies über zufriedene Mandanten geschieht ist das schon schön. Noch schöner ist dies, wenn Kollegen diese Empfehlungen aussprechen, oder gar selbst ihre eigenen Sachen bearbeiten lassen.
Insbesondere solche Kollegen, die auf Grund der unterschiedlichen Spezialisierung keine Bedenken haben müssen, dass ein solcher weiterempfohlener Mandant nicht wiederkommt nicht wiederkommt, sprechen die Empfehlungen aus.

Und da dies zunehmend passiert freue ich mich heute und in Zukunft wohl noch häufiger.

Da ich selbst auch nur ein sehr begrenztes Feld der Juristerei bearbeite, werden selbstverständlich auch Kolleginnen und Kollegen in kanzleifremden Gebieten empfohlen. Und da es mir wichtig ist, dass meine Mandanten gut versorgt sind, werden diese an die aus meiner Sicht kompetentesten Kolleginnen und Kollegen empfohlen und nicht an die, die mir auch Mandate weiterreichen.

Gerade in einer so kleinen Stadt wie der meinigen führt das immer wieder zu Stirnrunzeln oder ungläubigen Nachfragen wie: " Und was sollen wir Dir/Ihnen weiterempfehlen?" oder ähnliche.

Da muss dann der Satz als Antwort herhalten: " Mir reicht es schon, wenn meine Mandanten optimal beraten werden und nicht hinterher unzufrieden sagen müssen, dass meine Empfehlung nicht getaugt hat!".

Das wäre dann wieder schlechte Mund-zu-Mund-Propaganda.