Dienstag, 1. Januar 2013

Die ersten Worte in 2013

So schnell geht das. Gestern noch die letzten Worte in 2012 und schon kommen die ersten Worte in 2013. Gleich verbunden mit Wünschen für das neue Jahr. Erst die für andere und dann für mich.

Aber zunächst wünsche ich allen Lesern, Mandanten, Kollegen und sonst wie sich angesprochenfühlenden: Ein frohes neues Jahr 2013.

Dann wünsche ich mir:
  1. Vor allem in Filesharing-Mandaten auf der Gegenseite Kollegen, die ihre Arbeit Ernst nehmen. Die nicht nur den x-ten Formbrief verschicken, sondern sich mit der Materie und mit den Erwiderungen auseinandersetzen.
  2. Das Gleiche wünsche ich mir von den Richtern und Gerichten. Vor allem das AG München sollte sich nicht nur zum Steigbügelhalter der Kanzlei Waldorf Frommer machen oder machen lassen.
  3. ....
Dann habe ich mir vorgenommen:
Meine Wortwahl dem Gegenüber anzupassen. Bisher habe ich auf Arroganz und Überheblichkeit von Kollegen vor allem aus Großkanzleien mit der mir eigenenen Höflichkeit und Sachlichkeit beantwortet. Ich habe mir nun für 2013 vorgenommen, das ein wenig zu ändern, denn wer mit den großen Jungs spielen will, muss zumindest nen geraden Strahl pinkeln können.
Und meistens können die nur austeilen. Ab sofort müssen die nen großen Regenschirm mitbringen.