Dienstag, 15. Januar 2013

Bielefelder Polizei braucht nur ein Jahr

um wieder online in Erscheinung zu treten.

Wie die Neue Westfälische hier berichtet ist die Bielefelder Polizei nur ein Jahr nach einem Hackerangriff wieder online vertreten.

Damit die bösen Jungs aber nicht wieder aktiv werden können "sei der Auftritt neu programmiert worden und enthalte keine interaktiven Elemente."

Die NW schreibt:

 "Insofern seien auch lokale Besonderheiten für die Leineweberstadt wieder für jedermann im Netz nachzulesen: Aktuelle Fahndungen mit Bild, die Jahresbilanzen mit den Straftaten und Unfallzahlen, Blitzertermine der Region, Präventionshinweise, Einzelheiten zu Wachen und zur Organisation u.a.m. "

Ok, interaktiv soll es nicht sein, also keine Kommunikation mit dem Bürger, aber Fahndung 2.0 soll der Auftritt ermöglichen.

Damit sind erst einmal ein paar Dinge geklärt.

1.) Bielefeld gibt es wirklich. Und damit auch die Polizei und diese sogar wieder online.Nämlich hier.
2.) Die Programmierer waren jetzt nicht wirklich schnell, denn so weltbewegend ist der Auftritt jetzt nicht.
3.) So richtig Gedanken über die Möglichkeiten und Unwägbarkeiten der Fahndung 2.0 scheint man sich nicht gemacht zu haben.